Spendenaufruf für Maßnahmen gegen den Klimawandel in El Salvador und Nicaragua

In Zentralamerika ist der Klimawandel längst Realität. Mit dessen Folgen müssen sich die Menschen Jahr für Jahr auseinandersetzen. Extreme Dürre, Überschwemmungen und immer wieder auftretende Wirbelstürme bedrohen das Leben vor allen der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern.

Partnerorganisationen des Ökumenischen-Büros wie das Movimiento Comunal Nicaragüense (Nicaragua) oder ACUDESBAL (El Salvador) setzten zur Anpassung an den Klimawandel in erster Linie auf eine ökologische und nachhaltige Landwirtschaft. Bei diesem Ansatz handelt es sich um ein holistisches Modell, welches im Gegensatz zur industriellen Landwirtschaft darauf abzielt, diversifizierte Ökosysteme, angepasst an die lokalen Bedingungen zu schaffen. Das Anlegen lokaler Gärten und Maßnahmen zur Wiederaufforstung zielen darauf ab das Mikroklima zu stabilisieren.

Wenn sie möchten, können Sie mit einem kleinen Beitrag die Anstrengungen der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern zur Anpassung an und gegen den Klimawandel mit einer Spende unterstützen.

Kommunitäre Klimamesstation des Movimiento Comunal Nicaragüense in der Region Matagalpa / Nicaragua - Foto: ÖkuBüro

Das Aufziehen und von 2000 Bäumen in Nicaragua würde nur rund 720 € kosten. Projekte zum Auffangen von Regenwasser z. B. könnten schon mit rund 400 € durchgeführt werden.

Wenn sie diese oder andere Projekte unserer Projektpartner unterstützen möchten, richten sie Ihre Spende bitte an:

SPENDENKONTO:
Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit e.V.
Stadtsparkasse München
IBAN: DE65 7015 0000 0056 1762 58
Betreff: klimasolidarität (in das Bemerkungsfeld)
Online: online-spenden.html